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Content Engine 2.1: ein Artikel, LinkedIn und YouTube
Version 2.1 macht aus jedem freigegebenen Artikel zusätzlich zwei Videos für YouTube und bringt einen Terminassistenten mit. Was neu ist, warum gerade LinkedIn und YouTube, und was es kostet.
Ein guter Fachartikel auf Ihrer Website ist das Original. Dort stehen die Belege, dort fragt ein Leser einen Termin an. Gefunden wird er aber nicht nur dort. Entscheider lesen LinkedIn im Arbeitskontext, viele suchen Erklärungen direkt auf YouTube, und KI-Antworten nennen beides als Quelle. Version 2.1 der Content Engine bringt jeden Artikel an genau diese zwei Stellen, ohne dass Sie dafür mehr freigeben müssen als den Artikel selbst.
Was in der Content Engine 2.1 neu ist
Zwei Videos je Artikel. Aus jedem freigegebenen Artikel entstehen ein Short im Hochformat, bis 90 Sekunden, und eine Langfassung im Querformat, bis 10 Minuten, mit Kapitelmarken1. Ein Skript teilt den Artikel in Szenen, jede Szene bekommt ein generiertes Bild und eine Sprecherstimme. Untertitel stehen im Bild, belegte Zahlen aus dem Artikel werden eingeblendet, Ihr Logo steht oben rechts, die Schriften folgen Ihrem Corporate Design.
Upload auf Ihren Kanal, zum Artikeltermin. Sie verbinden Ihren YouTube-Kanal einmal im Backend. Danach gehen die Videos zum selben Termin online wie der Artikel: erst die Langfassung, dann der Short. Die Beschreibung beginnt mit dem Link zum Artikel, der Short verlinkt zusätzlich die Langfassung. Beides ist ohne Aufklappen klickbar. Die Langfassung erscheint außerdem im Artikel auf Ihrer Website.
LinkedIn mit Video. Der LinkedIn-Beitrag zum Artikel kann statt Bild und Text die Langfassung als natives Video tragen. Die Artikelliste zeigt je Artikel, ob Beitrag und Video schon draußen sind, mit Link dorthin.
Terminassistent. Leser buchen ein Gespräch direkt aus dem Artikel, aus dem Kopf der Website oder auf der Kontaktseite. Angeboten werden nur freie Zeiten aus Ihrem Microsoft-365-Kalender. Fest wird der Termin erst nach Bestätigung per Mail, dann steht er mit Teams-Link in Ihrem Kalender.
Dazu kleinere Dinge, die im Alltag Zeit sparen: Mehrere Artikel lassen sich in der Artikelliste auf einmal freigeben und verteilen sich auf die nächsten freien Fenster. Die Google Search Console verbinden Sie per Google-Anmeldung statt über ein Dienstkonto.
Warum gerade LinkedIn und YouTube
Wir haben uns bewusst gegen „alle Kanäle“ entschieden. Jeder weitere Kanal kostet Pflege, und die meisten bringen einem Mittelständler mit erklärungsbedürftiger Leistung wenig.
LinkedIn erreicht Geschäftsführer, Einkäufer und Fachleiter dort, wo sie beruflich lesen. Ein Beitrag findet sie, ohne dass sie nach Ihnen suchen, und zeigt Woche für Woche, dass Ihr Unternehmen etwas Fachliches zu sagen hat.
YouTube ist die zweite Suche neben Google. YouTube beschreibt selbst, dass die Suche Titel, Beschreibung und Inhalt eines Videos auswertet, um passende Ergebnisse zu liefern (So funktioniert die YouTube-Suche). Videos erscheinen zudem in den Google-Ergebnissen, und KI-Antworten nennen sie als Quelle. Wer zu einer Frage Artikel, Beitrag und Video hat, wird an drei Stellen gefunden, mit derselben Aussage und denselben Belegen.
Was die Videos sind und was nicht
Die Videos bestehen aus generierten Bildern und einer synthetischen Stimme. Sie erklären ein Thema kurz im Short und ausführlich in der Langfassung. Einen Imagefilm ersetzen sie nicht, und das sollen sie auch nicht. Sie sind als KI-generiert gekennzeichnet, im Bild und in der Beschreibung, wie es die europäische KI-Verordnung für synthetische Inhalte verlangt (Verordnung (EU) 2024/1689, Artikel 50).
Wie das aussieht, sehen Sie auf unserem eigenen Kanal: Den Artikel über KI-Risiken gibt es dort als Langfassung und als Short, beide automatisch aus dem freigegebenen Text entstanden.
Was die Content Engine 2.1 kostet
Die Basis bleibt, wie sie war: 340 € im Monat für bis zu 15 Artikel mit Bild, LinkedIn, Planung und Trend-Radar, Einrichtung 990 € mit Referenzlogo oder 2.490 € ohne1. Neu sind zwei Module, die Sie dazubuchen, wann Sie wollen:
- Video & YouTube: 150 € im Monat, Einrichtung 490 €, Videos zu bis zu 15 Artikeln im Monat1.
- Terminassistent: 90 € im Monat, Einrichtung 390 €, ein Ansprechpartner inklusive1.
Alles zusammen gibt es als Komplettpaket für 500 € im Monat, mit Referenzlogo für 450 €, Einrichtung 1.490 € mit Referenzlogo oder 2.990 € ohne1. Referenzlogo heißt: Ihr Logo und Ihr Name stehen als Referenz auf dataso.de, dazu ein kurzes, von Ihnen freigegebenes Zitat. Alles ist monatlich kündbar. Bestehende Kunden behalten ihren Preis und können die Module sofort dazunehmen.
dataso.de läuft auf genau dieser Version. Die Artikel unter Insights, die LinkedIn-Beiträge und die Videos auf unserem Kanal entstehen aus der Content Engine, freigegeben von einem Menschen.
Wenn Sie sehen wollen, wie das mit Ihren Themen aussähe, buchen Sie einen Potenzial-Check. Eine halbe Stunde: Wir schauen uns Ihre Inhalte an, fragen ChatGPT nach Ihnen und sagen Ihnen ehrlich, ob sich die Module für Sie lohnen.
