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Warum wir auf STACKIT setzen: Ein Blick hinter die Kulissen unserer souveränen Cloud-Infrastruktur

Erfahren Sie, warum dataso auf STACKIT setzt: DSGVO-Konformität, technische Vorteile und Praxiserfahrungen aus der Region Rhein-Main. Jetzt lesen.

Dawid Sochacki
Dawid Sochacki
Warum wir auf STACKIT setzen: Ein Blick hinter die Kulissen unserer souveränen Cloud-Infrastruktur

Wir setzen bei dataso auf STACKIT, die europäische Cloud der Schwarz-Gruppe, weil sie DSGVO-Konformität und Souveränität ohne Kompromisse bei Performance und Skalierbarkeit bietet. Für regulierte Industrien wie Finanzen und Logistik ist das der entscheidende Vorteil, um Compliance-Risiken zu vermeiden und gleichzeitig moderne KI-Architekturen zu betreiben.

Was ist STACKIT und warum ist es für uns die richtige Wahl?

STACKIT ist eine Cloud-Plattform, die vollständig in Deutschland und Europa betrieben wird und der deutschen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie strengen europäischen Compliance-Vorgaben entspricht. Anders als US-Hyperscaler wie AWS, Azure oder Google Cloud unterliegt STACKIT nicht dem US-Cloud Act, der US-Behörden Zugriff auf Daten ermöglichen könnte. Für uns als dataso GmbH mit Sitz in Seeheim-Jugenheim ist das ein zentrales Argument: Unsere Kunden aus dem Mittelstand und regulierten Branchen müssen sicher sein können, dass ihre Daten nicht in fremde Rechtsräume gelangen.

Wie gewährleistet STACKIT DSGVO-Konformität?

STACKIT hostet alle Daten ausschließlich in Rechenzentren in Deutschland und Österreich, die nach ISO 27001 zertifiziert sind. Die Infrastruktur unterliegt deutschem Datenschutzrecht, und es gibt keine Datenweitergabe an Drittstaaten ohne explizite Rechtsgrundlage. Für Unternehmen, die personenbezogene Daten verarbeiten – etwa im Finanzsektor oder in der Logistik – bedeutet das: Sie erfüllen die Anforderungen der DSGVO ohne zusätzliche Vertragsklauseln oder Risikoabwägungen. Wir bei dataso nutzen STACKIT unter anderem für unsere eigenen Produkte wie die dataso Content Engine und workframe, sodass wir die Compliance selbst in der Praxis leben.

Welche technischen Vorteile bietet STACKIT für KI-Workloads?

STACKIT bietet Kubernetes-basierte Container-Orchestrierung, GPU-Ressourcen für KI-Training und Inferenz sowie Hochleistungs-Speicherlösungen. Die Plattform ist offen und standardbasiert, sodass wir keine proprietären APIs oder Lock-in-Effekte befürchten müssen. Konkret betreiben wir auf STACKIT unsere KI-Agenten für die dataso Content Engine – mit Ladezeiten im Millisekunden-Bereich, selbst bei 50.000 Datensätzen. Die Skalierbarkeit ist elastisch: Wir können Ressourcen bei Bedarf hochfahren, ohne langfristige Verträge oder Mindestabnahmen.

Wie unterscheidet sich STACKIT von anderen europäischen Cloud-Anbietern?

STACKIT gehört zur Schwarz-Gruppe, einem der größten Handelskonzerne Europas, und profitiert von deren langjähriger Erfahrung im Betrieb kritischer IT-Infrastruktur. Im Gegensatz zu reinen Public-Cloud-Anbietern bietet STACKIT auch dedizierte Umgebungen für besonders sensible Workloads. Für uns als dataso ist zudem die regionale Nähe ein Plus: Die Rechenzentren stehen in Rheinland-Pfalz und Bayern, also in unserer unmittelbaren Region Rhein-Main. Das reduziert Latenzen und erleichtert persönliche Abstimmungen, falls nötig.

Welche Erfahrungen haben wir mit STACKIT in der Praxis gemacht?

Seit wir unsere Infrastruktur auf STACKIT migriert haben, konnten wir die Betriebskosten um rund 20 % senken im Vergleich zu vorherigen Lösungen. Die Integration in bestehende CI/CD-Pipelines war dank standardisierter APIs und guter Dokumentation innerhalb weniger Tage abgeschlossen. Besonders positiv überrascht hat uns der Support: Bei einem kritischen Incident im letzten Quartal hatten wir innerhalb von 30 Minuten einen deutschen Ingenieur am Telefon – ein Niveau, das wir von US-Hyperscalern nicht gewohnt sind.

FAQ

Ist STACKIT auch für kleine Unternehmen geeignet?

Ja, STACKIT bietet flexible Preismodelle ohne Mindestumsätze. Auch Startups und Mittelständler können von der souveränen Cloud profitieren. Wir selbst nutzen STACKIT für unsere Ventures wie Commodity Board, das mit wenigen Containern startete und heute tausende Anfragen pro Minute verarbeitet.

Welche Zertifizierungen besitzt STACKIT?

STACKIT ist nach ISO 27001, SOC 2 und BSI C5 zertifiziert. Zudem erfüllt es die Anforderungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG).

Kann ich meine bestehenden AWS/Azure-Workloads einfach zu STACKIT migrieren?

In den meisten Fällen ja, da STACKIT auf offenen Standards wie Kubernetes, Terraform und OpenStack basiert. Wir haben bei dataso mehrere Migrationen durchgeführt und bieten diesen Service auch für Kunden an. Die Komplexität hängt von der individuellen Architektur ab, aber Lock-in-Effekte sind selten.

Bietet STACKIT auch Managed Services an?

Ja, STACKIT bietet Managed Kubernetes, Managed Databases (PostgreSQL, MySQL) und Managed AI Services. Für Unternehmen ohne eigenes Cloud-Team ist das eine sinnvolle Option, um Betriebsaufwand zu reduzieren.

Wie steht es um die Performance im Vergleich zu US-Hyperscalern?

In unseren Benchmarks erreicht STACKIT bei CPU- und Netzwerk-Performance vergleichbare Werte zu AWS und Azure. Bei GPU-Workloads für KI-Training liegen die Latenzen aufgrund der regionalen Nähe sogar oft niedriger. Einziger Nachteil: Das Service-Portfolio ist kleiner, aber für die meisten Enterprise-Anwendungen ausreichend.

Fazit

Für Unternehmen aus der Region Rhein-Main, die DSGVO-konforme Cloud-Infrastruktur benötigen, ist STACKIT eine ernstzunehmende Alternative zu US-Hyperscalern. Wir bei dataso haben die Erfahrung gemacht, dass Souveränität und Performance kein Widerspruch sein müssen. Wenn auch Sie Ihre Cloud-Strategie auf europäische Beine stellen wollen, sprechen Sie uns an – wir teilen unsere Praxiserfahrungen gern in einem unverbindlichen Gespräch.

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